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Zum Launch unserer neuen mint&berry mom Kollektion, sprachen wir mit Businesswoman und werdenden Mutter Alexa von Heyden über das Gefühl, das erste Mal schwanger zu sein, ihre Lieblingsteile der neuen mom Kollektion und was die Umstandsmode von mint&berry so besonders macht.
Als Journalistin, eingeschworenes Mitglied der Journelles Familie und Expertin in Sachen Mode & Stil, gibt uns Alexa einen Einblick in die vielen Möglichkeiten sich auch als werdende Mutter perfekt zu kleiden, ohne seinen eigenen Stil zu verlieren und berichtet über das neue Körpergefühl, dass sich einstellt.
Und pssst…Alexa hat auch noch eine kleine Überraschung in petto. Gemeinsam mit mint&berry hat sie das You & Me Armband designt, dass es ab jetzt in einer limitierten Auflage im mint&berry Shop zu kaufen gibt. 

Shoppe den Look: Alexa im Spitzenkleid mit Blumenmuster

Mint&Berry: Alexa, eine Frage, die man sich gerade als Frau stellt: Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal Mutter zu werden?

Alexa von Heyden: Das erste Mal Mutter werden ist ein wunderbares Gefühl. Von dem Bescheid, dass man schwanger ist bis jetzt, zum achten Monat, entwickelt sich wirklich so wahnsinnig viel. Zu spüren, dass in deinem Körper ein kleiner Mensch heranwächst, das ist einfach … ein Naturschauspiel!

M&B: Hat sich bezüglich deiner alltäglichen Routine etwas geändert, beziehungsweise hat sich eine neue Routine über deine Schwangerschaft hinweg entwickelt?

AVH: An meiner täglichen Routine hat sich nicht viel geändert, außer, dass ich jetzt ein bisschen weniger Sport machen kann. Aber ansonsten würde ich sagen, bin ich eine sehr aktive und gesunde, glückliche Schwangere. Natürlich muss man jetzt, umso weiter die Schwangerschaft voranschreitet, sich öfters ein bisschen mehr entspannen und eben ganz viel für sich selber tun.

M&B: Musst du dich eigentlich, als Karrierefrau, die das Unterwegssein auch liebt, manchmal zu diesen Ruhepausen zwingen?

AVH: Das Baby zwingt einem im Alltag auf jeden Fall Rücksicht auf sich selbst zu nehmen. Man ist gewohnt, als Karrierefrau locker zehn Stunden am Tag zu arbeiten. Das hat mir früher nichts ausgemacht. Am Wochenende arbeiten, abends noch unterwegs sein, auf Events oder Dinner, das war meine Routine. Jetzt ist da jemand der boxt und sagt: „Nein, lass uns mal hinlegen.“ Dadurch lernt man viel mehr auf seinen Körper zu hören. Ich finde dies ist eine positive Entwicklung – dass man eben nicht nur an die Arbeit denkt, sondern auch erkennt: der Körper braucht jetzt Zeit einen neuen Menschen zu machen!


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M&B: Mode ist deine Profession, deine Leidenschaft. Hat sich bei dir eine neue Art von Modebewusstsein während deiner Schwangerschaft entwickelt?

AVH: Mein Modebewusstsein hat sich während der Schwangerschaft insoweit verändert, als dass es sich ja den Veränderungen des Körpers anpassen muss. Ansonsten habe ich aber eigentlich versucht meinem Stil treu zu bleiben. Ich finde auch, es gibt inzwischen viel mehr Umstandsmode als früher, man hat also auf jeden Fall eine größere Auswahl. Ich war jetzt im Winter und sowohl auch im Frühling schwanger und natürlich ist es auch viel schöner, nur in einem leichten Kleid unterwegs zu sein. Im Winter stößt man schon an die Grenzen wenn man merkt: „Okay, der Mantel geht nicht mehr zu.“ Aber ansonsten, ja – bin ich meinem Stil treu geblieben.

M&B: Gibt es irgendetwas auf das dich wirklich niemand vorbereiten kann, egal, wie viele Bücher du gelesen hast, egal mit wie vielen Freundinnen du gesprochen hast? Was ist eine Erfahrung, die man einfach selbst machen muss?

AVH: Auf die Erfahrung mein Kind das erste Mal zu sehen, freue mich am Allermeisten. Ich glaube darauf kann keiner einen vorbereiten. Man weiß zwar durch die ganzen Untersuchungen, dass es gesund ist und ein Mädchen wird – aber wie diese Person dann aussieht, das ist der größte Überraschungsmoment! Das ist wirklich wie ein Geschenk aufmachen. Ich bin sehr gespannt und glaube, dies wird die größte Erfahrung und der größte Aha-Moment sein: wenn sie da ist, dieser Mensch der zu mir gehört.

M&B: Weißt du schon den Namen deiner Tochter?

AVH: Der Name meiner Tochter ist Pauline. Es stand von Anfang an fest, dass sie so heißen soll.

M&B: Wo holst du dir einen Ratschlag, wenn du mal einen bezüglich Schwangerschaft brauchst? Hast du eine bestimmte oder mehrere Ansprechpersonen?

AVH: Wenn ich mal während meiner Schwangerschaft nicht mehr weiterweiß, dann frage ich viele meiner Freundinnen, die das schon hinter sich haben. Ich bin ja mit über dreißig relativ spät dran. Die können mir dann Gott sei Dank Tipps geben, aber ansonsten meine Mutter. Meine Mutter hat selbst viele Kinder und ist Frauenärztin – da habe ich direkt die Hotline!

M&B: Hast du schon den Kleiderschrank für deine Tochter eingerichtet und bist du schon auf einen bestimmten Stil für sie eingeschossen oder ist es dir eher egal, Hauptsache gekleidet?

AVH: Ich mache mir natürlich Gedanken darüber, wie ich mein Kind anziehen werde. Ich bekomme ein Mädchen und wollte am Anfang vermeiden, dass alles Rosa sein würde. Aber um Rosa kommt man einfach nicht rum – die Auswahl ist einfach zu süß! Ich glaube, ich werde sie wie eine kleine Berlinerin anziehen, also ein bisschen sportlich. Ich freue mich wahnsinnig, wenn ich ihr die erste Jeans anziehen kann – das wird mein Highlight sein diesbezüglich. Ich muss mich schon beim Aussuchen von Babysachen, die so klein und niedlich sind und bei der Riesenauswahl die es gibt, bremsen, damit ich nicht zu viel kaufe.


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M&B: Noch einmal zurück zur Umstandsmode: Gibt es da für dich als Expertin etwas, was gar nicht geht? Wo du dich fragst „Was hat man sich dabei bloß gedacht?“

AVH: Ich finde was bei Umstandsmode gar nicht geht, sind Kleider wo man so eine RIESIGE Schleife wie beim Osterei um den Bauch trägt. Ich finde schon, dass man den Bauch betonen kann und auch sollte, aber gekonnt! Ich habe im Winter viele Oversized-Pullover getragen – das war nicht sehr vorteilhaft, es war einfach bequem – aber ich finde es echt schön, wenn man den Bauch in Szene setzt. Das geht mit Kleidern aus wertvollem Stoff wie zum Beispiel Spitze. Es muss nicht immer nur alles aus Baumwolle sein.

M&B: Ja, man hört nicht auf zu Leben, wenn man schwanger ist, da braucht man auch Occasionwear.

AVH: Außerdem wird der Körper durch die Schwangerschaft sehr weiblich und das muss man als Frau auch erst mal annehmen. Das kann man nur, indem man selbstbewusst damit umgeht und Mode trägt, die sowohl dem eigenen Stil entspricht als auch zeigt, man bekommt ein Kind, der Körper verändert sich dementsprechend und das braucht man nicht zu kaschieren.

M&B: mint&berry mom Kollektion. Hast du da schon ein Lieblingsteil entdeckt?

AVH: Ich finde, bei der mint&berry mom Kollektion die Kleider total schön! Eben weil sie besonders leicht sind und weil sie schöne Details haben, wie zum Beispiel eine KLEINE Schleife oder eine Rüsche, die ein bisschen umspielend wirken und die eben etwas Besonderes sind. Dass es sich nicht um T-Shirt Kleider handelt, sondern die Teile etwas Wertvolles haben, gefällt mir an der Kollektion total gut. Und ja, ich habe sogar mehrere Lieblingsteile! Was ich gerade anhabe gefällt mir total gut. Auch das blaue Kleid mit der weißen Spitzenborte ist sehr schön – was mir, finde ich, als Blondine extrem gutsteht. Und das Pünktchenkleid ist toll. Das ist so ein Klassiker, indem es total Spaß macht über die Straße zu gehen, weil man sich gleich ein bisschen ‚lady-liker’ fühlt.

M&B: Gibt es irgendetwas was du in diesen achtundeinhalb Monaten für dich gelernt und mitgenommen hast und was du Frauen, die auch zum ersten Mal Mütter werden, auf den Weg geben möchtest?

AVH: Ich möchte Frauen, die zum ersten Mal Mütter werden mit auf den Weg geben, dass sie auf sich und ihren Körper hören sollen. Beziehungsweise auf das kleine Lebewesen das sich schon meldet, wenn’s Ruhe braucht. Ansonsten kann ich nur sagen: Wartet nicht so lange mit dem Kinderkriegen, schwanger sein ist toll! Ich habe, glaube ich, ein bisschen lange gewartet und kann mir jetzt eigentlich gar nicht mehr vorstellen wie’s ist, keine werdende Mutter zu sein und ein Kind zu bekommen.


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Für mint&berry entwarf Alexa von Heyden das You & Me Arbmand mit limitierter Auflage. Ob für Mama, Tochter oder eine andere, ganz besondere Person in deinem Leben – dieses hochwertige Armband aus Satinkordel und vergoldetem Verschluss und Anhänger mit Gravur ist das perfekte Geschenk für jeden Anlass!

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